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Investment Highlights


  • "Pure Play" Elektromobilität: Mit seinen Batterien auf Lithium-Ionen-Basis profitiert Voltabox von attraktiven Megatrends rund um die Elektromobilität.

    Die Batteriesysteme von Voltabox basieren auf der Lithium-Ionen-Technologie. Sie ist ein Schlüssel für die Substitution von Verbrennungsmotoren und Blei-Säure-Batterien. Diese Entwicklung geht im Wesentlichen auf das veränderte Umweltbewusstsein und weitere Megatrends wie Urbanisierung, Elektrifizierung und Industrie 4.0 zurück. Damit wird sich auch das Marktpotenzial für Voltabox stark erhöhen.

    In den Märkten, in denen Voltabox aktuell vertreten ist, summiert sich das adressierbare Volumen auf etwa drei Milliarden Euro (Stand: 2016). Inklusive der Märkte, die Voltabox mit seinen Produkten künftig besetzen will, wird bis zum Jahr 2027 ein Volumen von mehr als 100 Milliarden Euro erwartet.

  • Starke Marktposition: Voltabox hat eine marktführende Position in margenträchtigen industriellen Spezialmärkten mit geringem Wettbewerb.

    Das Kerngeschäft von Voltabox sind hoch entwickelte Batteriesysteme auf Lithium-Ionen-Basis für den industriellen Einsatz. Sie finden Verwendung in Gabelstaplern, Bergbaufahrzeugen, Oberleitungsbussen für den öffentlichen Personennahverkehr und fahrerlosen Transportsystemen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt zudem hochwertige Lithium-Ionen-Batterien für ausgewählte Anwendungen im Massenmarkt. Hier liegt der Fokus derzeit auf Hochleistungs-Motorrädern.

    Künftig wird Voltabox weitere lukrative Spezialmärkte und attraktive Nischen im Massenmarkt besetzen. Dabei geht es vor allem um landwirtschaftliche Anwendungen sowie Baufahrzeuge, kommunale Versorgungsfahrzeuge oder Flughafenvorfeldfahrzeuge. Interessante Nischen im Massenmarkt sind Starterbatterien für Sportwagen und 48 V-Mildhybrid-Anwendungen. Vertikal will das Unternehmen in die Bereiche Leistungselektronik und Elektromotoren expandieren, um Komplettanbieter zu werden.

  • Führende Technologie: Als Wegbereiter für disruptive Lithium-Ionen-Technologie verfügt Voltabox über einen technologischen Vorsprung.

    Voltabox ist ein Pionier für leistungsstarke Batteriesysteme auf Lithium-Ionen-Basis. Der Wettbewerbsvorteil dieser Technologie besteht vor allem in ihrer Energiedichte, der höheren Sicherheit, den vergleichsweise geringen Produktionskosten und der weltweit verfügbaren Produktionskapazität.

    Das Unternehmen sichert seinen technologischen Vorsprung, in dem es ein starkes Augenmerk auf Forschung und Entwicklung legt. Mehr als ein Drittel der rund 90 Mitarbeiter arbeiten in diesem Bereich. Das ist für die Branche ein ungewöhnlich hoher Anteil.

  • Schnelle Verfügbarkeit bei hoher Qualität: Die sicheren Batteriesysteme lassen sich schnell und passgenau für die jeweilige Anwendung fertigen und haben sich im industriellen Einsatz vielfach bewährt.

    Voltabox verfügt über ein skalierbares Geschäftsmodell. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Batteriesysteme modular. Damit kann es schnell neue und komplexe Anwendungen realisieren. Gleichzeitig fertigt es die Module kostengünstig und zuverlässig in Serie. Die Batteriesysteme sind sicher, wirtschaftlich und haben sich im industriellen Einsatz vielfach bewährt. So kann Voltabox neue und margenträchtige Spezialmärkte zügig erschließen.

  • Starkes Orderbuch: Das weitere Wachstum von Voltabox ist mit einem starken Auftragsbestand und namhaften Kunden vorgezeichnet.

    Das Auftragsbuch von Voltabox hatte zur Jahresmitte 2017 ein Volumen von circa 805 Millionen Euro. Davon entfiel gut die Hälfte auf den Bereich Intralogistik und etwa ein Viertel auf den Bergbau. Der Rest verteilte sich auf Batterien für den öffentlichen Personennahverkehr und Starterbatterien für Motorräder.

    Im Jahr 2019 will das Unternehmen Erlöse in Höhe von 100 Millionen Euro erwirtschaften und den geplanten Umsatz für 2017 damit etwa vervierfachen. Voltabox arbeitet für namhafte Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Dazu gehören Kiepe Electric (Knorr Bremse), Triathlon Batterien, Komatsu Mining, KUKA und BMW.

  • Erfahrenes Management: Das Management verfügt über einen langjährigen und erfolgreichen Track Record in der Automobilelektronik und bei Batterietechnologie auf Lithium-Ionen-Basis.

    Vorstandsvorsitzender Jürgen Pampel ist seit über 13 Jahren in verschiedenen Managementfunktionen für Voltabox und deren Muttergesellschaft paragon tätig. Seit 2011 hat er den Bereich Elektromobilität mit aufgebaut. Er ist Maschinenbauingenieur und Experte für Prozessentwicklung und -optimierung.

    CFO Andres Klasing war bei paragon für Controlling & Rechnungswesen verantwortlich, bevor er in den Vorstand der Voltabox berufen wurde. Er nimmt seit 20 Jahren leitende Funktionen in den Bereichen Controlling & Finanzen wahr, unter anderem für die Bertelsmann-Gruppe.

    Aufsichtsratsvorsitzender Klaus D. Frers ist Gründer, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsgesellschafter der Voltabox-Muttergesellschaft paragon AG. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie.

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