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FAQ


  1. Warum geht Voltabox an die Börse?

    Der Börsengang ist für Voltabox ein Wachstumsbeschleuniger. Er gibt die strategische und finanzielle Flexibilität, um das Unternehmen in eine neue Größenordnung hineinwachsen zu lassen.

  2. Über welchen Zeitraum läuft die Zeichnungsfrist?

    Die Zeichnungsfrist beginnt am 26. September 2017 für institutionelle Investoren. Privatinvestoren können ab dem 27. September 2017 online über die Zeichnungbox der Deutschen Börse zeichnen.

    Die Zeichnungsfrist endet voraussichtlich am 10. Oktober 2017 um 12:00 Uhr MESZ für Privatinvestoren und um 14:00 Uhr MESZ für institutionelle Anleger.

  3. Welches Emissionsvolumen peilen Sie an?

    Geplant ist die Ausgabe von 5 Millionen neuen Stückaktien aus einer Kapitalerhöhung. Daneben werden 500.000 Aktien der Mehrheitsaktionärin paragon umplatziert. Das Angebot umfasst außerdem eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 825.000 Stück aus einer Kapitalerhöhung.

    Die Preisspanne wird zwischen 20,00 Euro bis 24,00 Euro liegen. Bei Vollplatzierung inklusive Greenshoe würde das Platzierungsvolumen also zwischen 126,5 Millionen Euro und 151,8 Millionen Euro betragen. Davon fließen der Gesellschaft zwischen 116,5 Millionen und 139,8 Millionen Euro aus der Kapitalerhöhung zu.

  4. Wofür wollen Sie die Mittel verwenden?

    Die Erlöse aus der Kapitalerhöhung sollen der gezielten Weiterentwicklung der Produkte, dem Ausbau der Fertigungskapazitäten in Deutschland und den USA und der Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von derzeit rund 16 Millionen Euro dienen. Außerdem sollen sie die finanzielle Flexibilität erhöhen, um auch mittels Akquisitionen weiter zu wachsen.

  5. Warum setzt Voltabox ausschließlich auf Spezialmärkte und bedient die Automobilbranche mit seinen Batteriesystemen nicht?

    Wer im automobilen Massenmarkt mit Erfolg unterwegs sein will, muss Milliardensummen investieren. Das tun die führenden Zellhersteller und zunehmend auch die großen Automobilunternehmen. Für Voltabox wäre das einerseits zu kapitalintensiv und andererseits ist der Markt noch nicht reif genug für große Stückzahlen.

    Voltabox ist in Spezialmärkten zuhause. Dort verfügt das Unternehmen mit seinen Batteriesystemen einen technologischen Vorsprung, um komplexe Anwendungen individuell, schnell und kostengünstig herzustellen. Diese Marktsegmente wachsen bereits schnell und sind weniger wettbewerbsintensiv. Das ist lukrativer.

  6. Planen Sie eine Retailtranche oder richtet sich der Börsengang vorwiegend an institutionelle Investoren?

    Der Börsengang ist als öffentliches Angebot strukturiert, welches sich an in institutionelle Investoren und Privatanleger in Deutschland und Luxemburg richtet. In weiteren Jurisdiktionen gibt es Privatplatzierungen, die sich an institutionelle Anleger richten. In den USA richtet sich das Angebot ausschließlich an qualifizierte institutionelle Käufer ("QIBs") gemäß Rule 144A des United States Securities Act of 1933.

  7. Ist Voltabox ein profitables Unternehmen und welche Wachstumraten werden mittelfristig erwartet?

    Voltabox hat im Juni 2017 erstmals ein positives operatives Ergebnis erwirtschaftet. Auch im Gesamtjahr soll aller Voraussicht nach ein positives EBIT erzielt werden.

    Seit der Ausgründung von Voltabox im Jahr 2014 hat sich der Umsatz jedes Jahr nahezu verdoppelt. Für 2017 ist mit einem Umsatz von rund 25 Millionen Euro zu rechnen. 2019 sollen es Erlöse in Höhe von 100 Millionen Euro sein.

  8. Bleibt die Muttergesellschaft parargon AG investiert? Wie hoch wird er Streubesitz nach dem Börsengang sein?

    Die Muttergesellschaft paragon AG bleibt mit einer Mehrheit des Grundkapitals Mehrheitsaktionärin des Unternehmens und beabsichtigt dies auch langfristig zu bleiben. Der Streubesitz soll nach dem Börsengang etwa 40 Prozent betragen.

  9. Ab wann wird Voltabox eine Dividende ausschütten?

    Für das Jahr 2017 ist keine Dividende geplant. Allerdings beabsichtigt Voltabox mittel- bis langfristig bis zu 25 Prozent seines Gewinns (HGB) auszuschütten.